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Steffen Bahnsen | Organisationsberatung

Beteiligte bringen Ertrag, Beschäftigte die Insolvenz.

90 Prozent der deutschen Arbeitnehmer machen nur noch Dienst nach Vorschrift.

Die volkswirtschaftlichen Kosten sind hoch: über € 100 Milliarden* werden jährlich in den Betrieben verbrannt.

 

Das ist kein abstraktes Problem.

Das ist Kapital, das der Organisation zur Weiterentwicklung fehlt.

Dort, wo die Menschen sich weiterentwickeln, tun das auch die Zahlen.

Beschäftigte arbeiten im Mangel, Mitarbeitende engagieren ihre Kompetenzen.

Die Vermischung von Arbeitswelt und Sozialwelt verursacht die milliardenschwere Erschöpfung der Menschen in deutschen Unternehmen. 


 

Es wird Privates auf dem Flur geteilt und auf „social bonding" gesetzt.
Vor lauter Zufriedenheit braucht es Kaffeepausen, um nicht ganz einzuschlafen…

In der Zeit können Mitarbeitende auch den Markt gestalten. 

Die Erfolge machen die verschiedenen Kompetenzen sichtbar, es entwickelt sich Freude an den gemeinsamen Erträgen. Das schafft Respekt untereinander. Die eine Kompetenz trifft die andere: 1+1=3.

Die Alternative treibt die Kosten hoch:

Die Sehnsucht, in einem anderen Laden zu arbeiten, lässt die Leistung sinken.
Die Angst vor der Reaktion auf Beiträge führt zur passiven Haltungen, dann zur inneren Kündigung.
Und die Scham vor Fehlern macht Verhalten regressiv; Entscheidungen werden nach oben delegiert.

Es geht auch anders. 

Schlechte Beratung will mit den Symptomen der Erschöpfung Geld verdienen. Work-Life-Balance soll dann „burnout“ lindern. Als würde Arbeit nicht zum Leben dazugehören. 

Obstkörbe und Team-Building führen zum Feudalismus.

 

Mitarbeitende fühlen sich ausgeliefert und wehren sich zu Recht. In Scham und Angst werden dann Fehler gemacht - und die Kosten steigen weiter. 

Methoden, die in den 90ern modern waren, bieten bloß Problem- oder Lösungsorientierung. 
Es wird von den Vorteilen einer Fehlerkultur erzählt. Aber wer will schon in einem Betrieb arbeiten, dessen Kultur von Fehlern geprägt ist?  

Gut beraten sind die, die erkennen, was sie noch miteinander vorhaben.

Durch die Beratung…

  • wandeln sie steile Hierarchien in informelle um

  • bleiben sie dank präziser Sprache auf der Sachebene

  • halten sie den Informationsfluss hoch und Entscheidungszeiten kurz

  • schaffen sie spannende Arbeitsplätze

  • kennen und nutzen sie die persönlichen Visionen der Mitarbeiterinnen

  • fokussieren sie alle Kraft auf Zweck und Ertrag der Organisation

  • erkennen sie die Funktion von Systemen und können diese steuern

 

In lernenden Organisationen bieten Mitarbeiter ihre Höchstleistung.

Sie empfinden das Unternehmen als „ihres" und sitzen auf dem besten Arbeitsplatz der Welt. Sie sind beteiligt und wollen noch viel erreichen. Sie regenerieren, weil Arbeitswelt und Sozialwelt miteinander korrespondieren.

Langsam planen, schnell handeln. 

1

Beratung

Das erste Gespräch beschreibt die Wirkungsweise systemischer Beratung.

2

Konzeption

Der zweite Schritt ist die Diagnose und ein maßgeschneidertes Konzept für den Wandel.

3

Umsetzung

Der letzte Schritt ist die Umsetzung des Konzepts in einem Zeitraum von sechs bis neun Wochen.

Sie entscheiden nach einem Schritt, ob Sie einen weiteren gehen wollen.

„We implemented each and everything what we discovered over the last year. That's really some team work we did back then!"

Mohana Lakshmi

HR, SAP AG

„Sie haben es meisterlich verstanden, die Gruppen in so kurzer Zeit zu motivieren, zu animieren und zu sehr schnellen und sehr guten Ergebnissen zu führen. Das hat Eindruck gemacht!"

Birger Kriwet

GF, Volksbanken eG

„Ich möchte mich bei Dir auf das allerherzlichste bedanken! Das Feedback war außerordentlich positiv. Du hast für einen bedeutenden Sektor in unserer Gesellschaft ein ausgesprochen aufbruchsmotiviertes Hoffnungsmomentum entstehen lassen."

Peter Spiegel

GF, WeQ Institut

Nach dem inneren Wachstum folgt das äußere.

Viele Betriebe erschöpfen sich im Muster von Ursache – Wirkung. 

Zirkuläres Denken und systemisches Handeln öffnen den Werkzeugkoffer für verbindliche Kommunikation, informelle Hierarchien und spannende Arbeitsplätze. So werden persönliche und kollektive Ressourcen freigesetzt, die vorher kaum vorstellbar waren.

Kürzere Entscheidungswege, klarere Rollen und weniger Innenpolitik schalten mehr Energie frei für das, wofür das Unternehmen am Markt steht.

Seit 2010 arbeite ich mit Menschen aus Konzernen, dem Mittelstand, Ämtern, Stiftungen und Universitäten.

In den ersten Jahren habe ich gelernt, wie Kreativ-, Innovations- und Strategie-Methoden zwar einzelne Bereiche verändern – aber nicht, wie eine Organisation insgesamt denkt und handelt. 

Um den gesamten Wandel zu gestalten, habe ich mich in der Systemik ausbilden lassen. 
Seitdem begleite ich Kunden auf dem Weg zur lernenden Organisation. 

Als Kaufmann, Kommunikationswissenschaftler und systemischer Berater bringe ich mit, was viele Berater trennen: das Gespür für Menschen und das für Märkte.

Spannung erzeugt nicht, was schief gelaufen ist, sondern was noch alles möglich ist. 
 

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